Eine sichere Arbeitswelt für Frauen!

  • 25.11.2022
  • Aktuelles, Frauen

Heute ist der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen. Wir als IG Metall fordern die Politik auf, stärker für eine Arbeitswelt ohne Gewalt und Belästigung einzutreten.

Grafik: Pressebüro Martin

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Jede sechste Frau in Deutschland hat bereits sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz erlebt, jede dritte Frau macht in ihrem Leben die Erfahrung physischer und/oder sexualisierter Gewalt. Die Bekämpfung und Prävention leidet an vielen Stellen jedoch unter Unwilligkeit und Blockadehaltung, so auch bei der ILO-Konvention 190 der Vereinten Nationen. Das Abkommen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) regelt unter anderem das Recht auf eine Arbeitswelt ohne Gewalt und Belästigung.

"Jede Kollegin hat ein Recht auf einen sicheren Arbeitsplatz. Gerade weil in der ganzen Welt mutige Frauen für ihre Rechte kämpfen, müssen wir in Deutschland und Europa unsere Standards stärken," so Franziska Wolf, 2. Bevollmächtigte der IG Metall Gera und Jena-Saalfeld.

Zum 25. November, dem Internationalen Tag zur Beseitigung der Gewalt gegen Frauen, fordert die IG Metall die Bundesregierung auf, auf europäischer Ebene Druck für die Ratifizierung der ILO-Konvention 190 zu machen. Danach kann die Übersetzung in nationales Recht folgen. Christiane Benner, Zweite Vorsitzende der IG Metall: „Gewalt gegen und Unterdrückung von Frauen müssen endlich der Vergangenheit angehören, eine Blockade dessen ist nicht nachvollziehbar. Wir sehen, wie mutig die Frauen, aber auch Männer in Iran gegen ein Unterdrückungsregime und für ihre Freiheit eintreten. Diese inspirierenden, furchtlosen Menschen sollten uns Ansporn sein, nachdrücklich für Frauen, Leben, Freiheit einzustehen.“

Wie viele andere Orte ist auch der Arbeitsplatz für viele Frauen nicht der sichere Ort, der er sein sollte. Sexuelle Belästigung, psychische oder körperliche Gewalt aber auch Hass im digitalen Raum haben häufig zur Folge, dass Frauen ihrer Arbeit nur unter Angst nachkommen können.

„Eine sichere Welt für Frauen muss auch eine sichere Arbeitswelt einschließen. Dafür setzen wir uns als Gewerkschaft jeden Tag, an diesem Tag aber ganz besonders ein. Mit dem starken Einsatz für betriebliche Anlaufstellen im Sinne des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes, die nun vom Arbeitgeber einzurichten sind. Mit Betriebsvereinbarungen, die partnerschaftliches Verhalten am Arbeitsplatz fördern und regeln. Und mit ständiger Unterstützung und Weiterbildungsangeboten für Frauen, die damit als starke Akteurinnen im Betrieb auftreten. Die ständig wachsende Zahl an Betriebsrätinnen und Betriebsratsvorsitzenden bestärkt uns in diesem Weg,“ so Christiane Benner.

Eine sichere Arbeitswelt für Frauen!

Heute ist der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen. Wir als IG Metall fordern die Politik auf, stärker für eine Arbeitswelt ohne Gewalt und Belästigung einzutreten.

Jede sechste Frau in Deutschland hat bereits sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz erlebt, jede dritte Frau macht in ihrem Leben die Erfahrung physischer und/oder sexualisierter Gewalt. Die Bekämpfung und Prävention leidet an vielen Stellen jedoch unter Unwilligkeit und Blockadehaltung, so auch bei der ILO-Konvention 190 der Vereinten Nationen. Das Abkommen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) regelt unter anderem das Recht auf eine Arbeitswelt ohne Gewalt und Belästigung.

"Jede Kollegin hat ein Recht auf einen sicheren Arbeitsplatz. Gerade weil in der ganzen Welt viel mutige Frauen für ihre Rechte kämpfen, müssen wir in Deutschland und Europa unsere Standards stärken," so Franziska Wolf, 2. Bevollmächtigte der IG Metall Gera und Jena-Saalfeld.

Zum 25. November, dem Internationalen Tag zur Beseitigung der Gewalt gegen Frauen, fordert die IG Metall die Bundesregierung auf, auf europäischer Ebene Druck für die Ratifizierung der ILO-Konvention 190 zu machen. Danach kann die Übersetzung in nationales Recht folgen. Christiane Benner, Zweite Vorsitzende der IG Metall: „Gewalt gegen und Unterdrückung von Frauen müssen endlich der Vergangenheit angehören, eine Blockade dessen ist nicht nachvollziehbar. Wir sehen, wie mutig die Frauen, aber auch Männer in Iran gegen ein Unterdrückungsregime und für ihre Freiheit eintreten. Diese inspirierenden, furchtlosen Menschen sollten uns Ansporn sein, nachdrücklich für Frauen, Leben, Freiheit einzustehen.“

Wie viele andere Orte ist auch der Arbeitsplatz für viele Frauen nicht der sichere Ort, der er sein sollte. Sexuelle Belästigung, psychische oder körperliche Gewalt aber auch Hass im digitalen Raum haben häufig zur Folge, dass Frauen ihrer Arbeit nur unter Angst nachkommen können.

„Eine sichere Welt für Frauen muss auch eine sichere Arbeitswelt einschließen. Dafür setzen wir uns als Gewerkschaft jeden Tag, an diesem Tag aber ganz besonders ein. Mit dem starken Einsatz für betriebliche Anlaufstellen im Sinne des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes, die nun vom Arbeitgeber einzurichten sind. Mit Betriebsvereinbarungen, die partnerschaftliches Verhalten am Arbeitsplatz fördern und regeln. Und mit ständiger Unterstützung und Weiterbildungsangeboten für Frauen, die damit als starke Akteurinnen im Betrieb auftreten. Die ständig wachsende Zahl an Betriebsrätinnen und Betriebsratsvorsitzenden bestärkt uns in diesem Weg,“ so Christiane Benner.

Eine sichere Arbeitswelt für Frauen!

Heute ist der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen. Wir als IG Metall fordern die Politik auf, stärker für eine Arbeitswelt ohne Gewalt und Belästigung einzutreten.

Jede sechste Frau in Deutschland hat bereits sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz erlebt, jede dritte Frau macht in ihrem Leben die Erfahrung physischer und/oder sexualisierter Gewalt. Die Bekämpfung und Prävention leidet an vielen Stellen jedoch unter Unwilligkeit und Blockadehaltung, so auch bei der ILO-Konvention 190 der Vereinten Nationen. Das Abkommen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) regelt unter anderem das Recht auf eine Arbeitswelt ohne Gewalt und Belästigung.

"Jede Kollegin hat ein Recht auf einen sicheren Arbeitsplatz. Gerade weil in der ganzen Welt viel mutige Frauen für ihre Rechte kämpfen, müssen wir in Deutschland und Europa unsere Standards stärken," so Franziska Wolf, 2. Bevollmächtigte der IG Metall Gera und Jena-Saalfeld.

Zum 25. November, dem Internationalen Tag zur Beseitigung der Gewalt gegen Frauen, fordert die IG Metall die Bundesregierung auf, auf europäischer Ebene Druck für die Ratifizierung der ILO-Konvention 190 zu machen. Danach kann die Übersetzung in nationales Recht folgen. Christiane Benner, Zweite Vorsitzende der IG Metall: „Gewalt gegen und Unterdrückung von Frauen müssen endlich der Vergangenheit angehören, eine Blockade dessen ist nicht nachvollziehbar. Wir sehen, wie mutig die Frauen, aber auch Männer in Iran gegen ein Unterdrückungsregime und für ihre Freiheit eintreten. Diese inspirierenden, furchtlosen Menschen sollten uns Ansporn sein, nachdrücklich für Frauen, Leben, Freiheit einzustehen.“

Wie viele andere Orte ist auch der Arbeitsplatz für viele Frauen nicht der sichere Ort, der er sein sollte. Sexuelle Belästigung, psychische oder körperliche Gewalt aber auch Hass im digitalen Raum haben häufig zur Folge, dass Frauen ihrer Arbeit nur unter Angst nachkommen können.

„Eine sichere Welt für Frauen muss auch eine sichere Arbeitswelt einschließen. Dafür setzen wir uns als Gewerkschaft jeden Tag, an diesem Tag aber ganz besonders ein. Mit dem starken Einsatz für betriebliche Anlaufstellen im Sinne des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes, die nun vom Arbeitgeber einzurichten sind. Mit Betriebsvereinbarungen, die partnerschaftliches Verhalten am Arbeitsplatz fördern und regeln. Und mit ständiger Unterstützung und Weiterbildungsangeboten für Frauen, die damit als starke Akteurinnen im Betrieb auftreten. Die ständig wachsende Zahl an Betriebsrätinnen und Betriebsratsvorsitzenden bestärkt uns in diesem Weg,“ so Christiane Benner.

Eine sichere Arbeitswelt für Frauen!

Heute ist der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen. Wir als IG Metall fordern die Politik auf, stärker für eine Arbeitswelt ohne Gewalt und Belästigung einzutreten.

Jede sechste Frau in Deutschland hat bereits sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz erlebt, jede dritte Frau macht in ihrem Leben die Erfahrung physischer und/oder sexualisierter Gewalt. Die Bekämpfung und Prävention leidet an vielen Stellen jedoch unter Unwilligkeit und Blockadehaltung, so auch bei der ILO-Konvention 190 der Vereinten Nationen. Das Abkommen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) regelt unter anderem das Recht auf eine Arbeitswelt ohne Gewalt und Belästigung.

"Jede Kollegin hat ein Recht auf einen sicheren Arbeitsplatz. Gerade weil in der ganzen Welt viel mutige Frauen für ihre Rechte kämpfen, müssen wir in Deutschland und Europa unsere Standards stärken," so Franziska Wolf, 2. Bevollmächtigte der IG Metall Gera und Jena-Saalfeld.

Zum 25. November, dem Internationalen Tag zur Beseitigung der Gewalt gegen Frauen, fordert die IG Metall die Bundesregierung auf, auf europäischer Ebene Druck für die Ratifizierung der ILO-Konvention 190 zu machen. Danach kann die Übersetzung in nationales Recht folgen. Christiane Benner, Zweite Vorsitzende der IG Metall: „Gewalt gegen und Unterdrückung von Frauen müssen endlich der Vergangenheit angehören, eine Blockade dessen ist nicht nachvollziehbar. Wir sehen, wie mutig die Frauen, aber auch Männer in Iran gegen ein Unterdrückungsregime und für ihre Freiheit eintreten. Diese inspirierenden, furchtlosen Menschen sollten uns Ansporn sein, nachdrücklich für Frauen, Leben, Freiheit einzustehen.“

Wie viele andere Orte ist auch der Arbeitsplatz für viele Frauen nicht der sichere Ort, der er sein sollte. Sexuelle Belästigung, psychische oder körperliche Gewalt aber auch Hass im digitalen Raum haben häufig zur Folge, dass Frauen ihrer Arbeit nur unter Angst nachkommen können.

„Eine sichere Welt für Frauen muss auch eine sichere Arbeitswelt einschließen. Dafür setzen wir uns als Gewerkschaft jeden Tag, an diesem Tag aber ganz besonders ein. Mit dem starken Einsatz für betriebliche Anlaufstellen im Sinne des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes, die nun vom Arbeitgeber einzurichten sind. Mit Betriebsvereinbarungen, die partnerschaftliches Verhalten am Arbeitsplatz fördern und regeln. Und mit ständiger Unterstützung und Weiterbildungsangeboten für Frauen, die damit als starke Akteurinnen im Betrieb auftreten. Die ständig wachsende Zahl an Betriebsrätinnen und Betriebsratsvorsitzenden bestärkt uns in diesem Weg,“ so Christiane Benner.