
10. Mai 2012 | Konstituierende Delegiertenversammlung
IG Metall Gera wählt Führungsduo
Am Donnerstag, den 10.Mai hat die Delegiertenversammlung der IG Metall-Verwaltungsstelle Gera ihr Führungsduo bestätigt. Michael Ebenau (54) wurde als Erster Bevollmächtigter im Amt bestätigt, wie auch Matthias Beer (54) als Zweiter Bevollmächtigter.
Neu gewählt wurde auch der Ortsvorstand der Metaller, in dem nun folgende Vertreter mitarbeiten: Kerstin Barnowski, Elke Ebenhöh (Fräger Antriebstechnik GmbH), Jens Feuereisen (Getzner Textil Weberei GmbH), Judith Lüer (Boshoku Automotive Europe GmbH), Jens Martin (Kaeser Kompressoren GmbH), Steffi Strobel (Kaeser Kompressoren GmbH), Regina Titze (Rentner/ Senioren), Susann Winkler (Präzisionsoptik Gera GmbH), Herbert Zimmermann (Electronicon Kondensatoren GmbH).
09. Mai 2012 | Konstituierende Delegiertenversammlung
IG Metall Jena-Saalfeld wählt neues Führungsteam
Am Mittwoch, den 9. Mai 2012 hat die Delegiertenversammlung der IG Metall-Verwaltungsstelle Jena-Saalfeld ein neues Führungsteam gewählt. Michael Ebenau (54) wurde als Erster Bevollmächtigter im Amt bestätigt, zum neuen Zweiten Bevollmächtigten wurde Matthias Beer (53) gewählt, der dieses Amt seit 2011 bereits in der Verwaltungsstelle Gera ausübt.
Neu gewählt wurde auch der Ortsvorstand der Metaller, in dem nun folgende Vertreter mitarbeiten: Thomas Anger (Brooks Automation GmbH Jena), Volker Buchmann (Trumpf Medizin Systeme GmbH Saalfeld), Heidrun Engel (Carl Zeiss Jena GmbH), Christian Engelhardt (Rentner), Heidrun Gehlmann (JENOPTIK Optical Systems GmbH), Angela Kopp (Berendsen GmbH Neustadt), Kristin Mielke (Carl Zeiss Jena GmbH), Volker Schulze (Stahlwerk Thüringen GmbH), Reiner Stark (Stahlwerk Thüringen GmbH) Nico Woköck (Silbitz Guss GmbH), Hubert Zipfel (Carl Zeiss Jena GmbH).
Über 1000 Metaller beteiligen sich
Tarifbewegung 2012 - Warnstreiks und Protestaktionen in Ostthüringen
Die erste Warnstreikwoche in Ostthüringen war ein voller Erfolg für die IG Metall. Über 1000 Metaller aus den Betrieben Carl Zeiss Jena, Hommel Etamic BS Jena, Jena-Optronic GmbH, Sypro Optics GmbH, Siemens Röntgenwerk AG Rudolstadt, Trimble GmbH, Werkö GmbH und der Widea GmbH, beteiligten sich an Warnstreiks und Protestaktionen.
Die Signale an die Arbeitgeber sind deutlich: die Belegschaften stehen hinter den Forderungen der IG Metall.
IG Metall Bezirksleiter und Verhandlungsführer Armin Schild zum Angebot der Arbeitgeber: "Beim Geld zu wenig, bei Leiharbeit und Übernahme nichts, stattdessen Gegenforderungen, das ist eine gezielte Provokation".
Betriebsräte und Vertrauensleute der Carl-Zeiss-Betriebe in Jena unterstützen die Forderungen der IG Metall
Sechseinhalb Minuten auf die Straße für drei Forderungen
Betriebsräte und Vertrauensleute der Carl-Zeiss-Betriebe in Jena unterstützen die Forderungen der IG Metall. Dafür gingen sie auf die Straße und forderten ein Angebot der Arbeitgeber, dass auf alle 3 Forderungen der IG Metall eingeht.
Für die Menschen und bessere Arbeitsbedingungen in Thüringen:
Sechseinhalb Minuten auf die Straße für drei Forderungen:
- 6,5 % mehr Entgelt
- Unbefristete Übernahme der Auszubildenden
- Faire Leiharbeit
Sonntagsarbeit
Checkliste für Betriebsräte

Die neue Richtlinie zur Genehmigung von Sonn- und Feiertagsarbeit stärkt Betriebsräte in ihrer Überwachungsfunktion im Interesse der ArbeitnehmerInnen.
Voraussetzung dafür: Die ministerielle Richtlinie wird an der betrieblichen Praxis überprüft. In zwei Tagesschulungen und einer Konferenz hat die IG Metall Jena-Saalfeld zusammen mit und für Betriebs- und Personalräten eine Checkliste entwickelt, die bei der Umsetzung hilft.
Betriebe der Metall- und Elektroindustrie zur Schweigeminute aufgefordert
IG Metall in Ostthüringen ruft zu Signal gegen Rechtsextremismus auf
Die IG Metall-Verwaltungsstellen Gera und Jena-Saalfeld schließen sich dem Aufruf der Arbeitgeberverbände und der DGB-Gewerkschaften an und rufen die Betriebe in der Region dazu auf, am kommenden Donnerstag (23. Februar) um 12 Uhr die Arbeit für eine Minute ruhen zu lassen.
„Dies sind wir den Opfern rassistischer und neonazistischer Gewalt schuldig,“ so der Erste Bevollmächtigte der IG Metall, Michael Ebenau. Weiter heißt es: „Die Wurzeln der rechtsextremen Mörder liegen in Jena – hier liegt also auch unsere besondere Verantwortung, jetzt ein Zeichen des Gedenkens zu setzen – ein Zeichen, nicht mehr, aber auch nicht weniger.“
IG Metall weist Kritik der IHK Südthüringen an der Regulierung der Sonntagsarbeit zurück
Regulierung der Sonntagsarbeit ist Arbeitnehmerschutz - und kein Standortnachteil

Jena-Saalfeld/Gera Die Kritik der IHK Südthüringen an der wirksamen Regulierung der Sonntagsarbeit durch das Thüringer Sozialministerium weist die IG Metall in Thüringen entschieden zurück. Die Kammer hatte von einem Aufbau von Standortnachteilen und einer Verschärfung von Bürokratie als Mittel zur Verhinderung der Sonntagsarbeit gesprochen. Bereits 2009 hat das Bundesverfassungsgericht unzweifelhaft entschieden, dass die Sonn- und Feiertagsruhe höhere Priorität habe als die unternehmerische Gewinnabsicht.
Heute für morgen Zeichen setzen - Ingrid Sehrbrock, Stellvertretende DGB-Vorsitzende
Internationaler Frauentag 2012

Liebe Kolleginnen, Liebe Kollegen,
die Finanzkrise in Europa beschäftigt die meisten Menschen, sie bestimmt das Handeln der politisch Verantwortlichen. Da mag Gleichstellungspolitik gern als verzichtbarer „Luxus“ gesehen werden. Doch gleichzeitig sind die Wirtschaftsdaten und die Prognosen für Deutschland positiv.
Umso mehr sind wir am Internationalen Frauentag gefordert, Zeichen zu setzen: Für die tatsächliche Gleichstellung von Frauen und Männern in Wirtschaft und Verwaltung, in Politik, Wissenschaft und Gesellschaft!
Die Kraft der IG Metall sind ihre Mitglieder
Organisationswahlen Wahlperiode 2012 - 2015

Die IG Metall ist eine demokratische Organisation. Alle vier Jahre werden die wichtigsten Gremien und Funktionen durch eine demokratische Wahl neu bestimmt.
Daher laden wir alle unsere Mitglieder zu Mitgliederversammlungen ein, in denen die Delegierten zur Delegiertenversammlung neu gewählt werden. Anschließend wählt die so zustande gekommene Delegiertenversammlung die Mitglieder des Ortsvorstandes sowie die Bevollmächtigten für die kommenden vier Jahre.
Eine persönliche Einladung an alle Mitglieder, sowie die Veröffentlichung der Termine erfolgt in den nächsten Tagen.
Einkommen steigen in zwei Stufen
Mehr Geld für Samag Truck-Beschäftigte

Die Einkommen der Beschäftigten der Samag Truck Components in Rottenbach sollen 2012 in zwei Stufen um insgesamt vier Prozent steigen. Darauf haben sich Geschäftsleitung und IG Metall in der vergangenen Woche geeinigt. Außerdem wird die Arbeitszeit um eine Stunde auf dann 38 Stunden wöchentlich verkürzt. „Dies geschieht bei vollem Lohnausgleich,“ erläutert Michael Ebenau, Erster Bevollmächtigter der IG Metall in Jena-Saalfeld. Während die Arbeitszeit bereits zum 1. Februar verkürzt wird, werden die Einkommen zum 1. April und noch einmal zum 1. November angehoben.
Druck am Arbeitsplatz nimmt stetig zu
Hauptsache Arbeit?

Schöne neue Arbeitswelt oder Stress ohne Ende? Der Aufschwung in 2011 hat für viele neue Jobs gesorgt. Doch humaner geht es in den Betrieben deshalb nicht zu. Im Gegenteil: Stress und Leistungsdruck haben weiter zugenommen. Zu diesem Ergebnis kommt der DGB-Index Gute Arbeit.
Ein verlässliches Einkommen. Ein sicherer Arbeitsplatz. Gesundheit und eine Arbeitszeit, die es möglich macht Job und Familie miteinander zu vereinbaren - diese Wünsche stehen weit oben auf der Agenda der Beschäftigten. Doch die Arbeitswelt ist kein Wunschkonzert. Auch wenn sich viele Beschäftigte Gute Arbeit wünschen, der Aufschwung in der Wirtschaft und auf dem Arbeitsmarkt hat für viele Menschen die Situation nicht verbessert.
Für die, die einen Job haben, steigen die Belastungen und der Arbeitsdruck nimmt zu. Für die, die ohne Job dastehen, steigt ebenfalls der Druck. Nicht selten geht es für sie dann nur noch darum, überhaupt einen Job zu finden, egal welchen.
Quelle: IG Metall
Mehr Gewerkschaftsmitglieder in Ostthüringen
Deutlicher Aufwärtstrend in der IG Metall
Am Ende des Jahres 2011 können die IG Metall-Verwaltungsstellen Gera und Jena-Saalfeld auf ein gutes Jahr zurückblicken: „Wir haben eine sehr positive Bilanz zu ziehen“, führt der Erste Bevollmächtigte beider Verwaltungsstellen, Michael Ebenau, aus. Dies schlage sich in einer positiven Mitgliederentwicklung nieder: „Wir hatten fast 700 Neueintritte in unserer Gewerkschaft, noch einmal mehr als im ebenfalls schon sehr guten Vorjahr“, so Ebenau weiter. Demgegenüber seien etwa 450 Mitglieder aus- oder in andere Gewerkschaften übergetreten. Die Austritte seien meist verbunden mit einem Verlust des Arbeitsplatzes, dem Übergang in die Rente oder mit Abwanderung in die alten Bundesländer.
Ortsvorstände der Verwaltungsstellen Jena-Saalfeld und Gera
Solidarität mit den Beschäftigten der manroland-Standorte
Die vorgenommene Insolvenzantragsstellung bei manroland hat bei den Metallerinnen und Metallern der IG Metall Verwaltungsstellen Jena-Saalfeld und Gera Bestürzung ausgelöst.
Die damit verbundenen Arbeitsplatzverluste können und dürfen nicht widerstandslos hingenommen werden. Wir versichern, dass euer Kampf auch unser Kampf ist und wir um den Erhalt der Standorte euch solidarisch beiseite stehen werden.
Delegiertenversammlung Jena-Saalfeld & Gera spricht sich gegen die Schließung des Arbeitsgerichtes Jena aus
IG Metall für den Erhalt des Arbeitsgerichtsstandortes Jena

Übereinstimmend sprechen sich die Delegierten der IG Metall gegen die Schließung des Arbeitsgerichtes Jena aus. Die im Rahmen des Haushaltbegleitgesetzes 2012 des Freistaates Thüringen geplante Maßnahme ist falsch und ein fatales Signal für die Region.
Das industrielle und wirtschaftliche Zentrum Jena und Umgebung würde durch die Schließung des Arbeitsgerichtes in der Rechtsfindung gehemmt.
Intensive Verhandlungen zur künftigen Tarifentwicklung
Presseerklärung zur Tarifeinigung bei Promera Jena

Der Durchbruch erfolgte am späten Dienstagabend: Die IG Metall und die Spitze des Schweizer Feintool-Konzerns einigten sich nach einigen Stunden intensiver Verhandlung auf die künftige Tarifentwicklung für die knapp 140 Beschäftigten der Promera Jena Feinschneid- und Umformtechnik GmbH. Bislang liegen die Löhne und Gehälter dort deutlich unter dem Flächentarifvertrag für die Metall- und Elektroindustrie Thüringen, nun soll diese Schere schrittweise geschlossen werden: 4 Prozent beträgt die Lohnerhöhung zum 1. Januar 2012, ab dann sollen jährlich drei Prozent zuzüglich der Erhöhungen aus dem Thüringentarif folgen, bis der Flächentarif erreicht ist.
Weiterhin sollen die Auszubildenden künftig unbefristet übernommen werden, wenn nicht in Jena – dann im Konzern. Für den Fall wirtschaftlicher Schwierigkeiten bei der Umsetzung gibt es eine sogenannte „Öffnungsklausel“.
Stufenplan zur Angleichung an den Tarifvertrag Thüringen
Erfolgreiche Tarifverhandlungen bei Promera

Die Beschäftigten der Firma Promera sind den ersten Schritt zur Angleichung an den Thüringen-Tarif gegangen. In den heute abgeschlossenen Tarifverhandlungen erzielten sie gemeinsam mit der IG Metall einen Stufenplan, der die Lücke zwischen ihren Entgelten und dem Flächentarif schließt.
In jährlichen Schritten von jeweils 3 Prozent, plus der jeweiligen Erhöhung aus dem Flachentarifvertrag, werden die Entgelte angeglichen.
Ihrer Forderung nach gerechteren Löhne brachten die Beschäftigten heute mit einer Mahnwache zum Ausdruck. Mit Erfolg, denn bislang lagen ihre Löhne bis zu 25 % unter dem in Thüringen geltenden Tarifvertrag.
IG Metall engagiert gegen Rechts
Rechte Gewalt: Taten und Hintergründe restlos aufklären!

Jena / Saalfeld / Frankfurt am Main - Die rechtsradikale Terrorzelle aus Zwickau versetzt Politik und Öffentlichkeit in Aufregung. Die IG Metall hat schon Anfang der 90er Jahre vor möglichem Terror aus dem rechtsradikalen Neonazi-Milieu gewarnt. Es ist auch dem Engagement der IG Metall zu verdanken, dass die rechte Szene heute in Jena kaum noch eine Rolle spielt.
Für Armin Schild ist die dem "Kommissar Zufall" zuzuschreibende Enttarnung der rechtsradikalen Terrorzelle aus Zwickau kein Rechtsterrorismus neuer Qualität, wie es Politiker formulieren. Der Bezirksleiter des IG Metall-Bezirk Frankfurt (Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Thüringen) sieht es als Ergebnis einer Entwicklung, die mit der Wende begonnen hat. "Die Neonazis haben die damalige Unsicherheit und das Chaos gezielt genutzt um in den neuen Bundesländern rechte Strukturen aufzubauen."
Protestmarsch und Kundgebung auf dem Marktplatz von Eisenberg
Belegschaft von KLUDI Amaturen will sich nicht verschaukeln lassen
Eisenberg - Bei den Beschäftigten der KLUDI Armaturen in Eisenberg geht die Geduld um das Ringen zur Standorterhaltung dem Ende entgegen. Mit einen Protestmarsch und anschließender Kundgebung auf dem Marktplatz von Eisenberg am 02. November 11 machte die Belegschaft deutlich, dass die Schließungspläne auf keinerlei Akzeptanz stoßen. Die Beschäftigten von KLUDI fordern Standorterhaltungs- und Weiterentwicklungskonzepte. Dabei wurden sie von Bürgermeister Ingo Lippert, Landrat Andreas Heller, dem Landratskandidaten Knuth Schurtzmann, sowie dem Bundestagsabgeordneten Ralph Lenkert unterstützt.
Hans-Jürgen Urban: "Aufsichtsämter zu wirksamen Arbeitsschutz-Kontrollen nicht mehr in der Lage"
IG Metall fordert mehr Personal für Aufsicht bei Arbeits- und Gesundheitsschutz
Düsseldorf - Die IG Metall hat eine Aufstockung des Personals in den Aufsichtsbehörden für Arbeits- und Gesundheitsschutz gefordert. "Mit dem aktuellen Personalbestand der Aufsichtsämter ist eine wirksame Kontrolle der Betriebe nahezu unmöglich. Nur wenn endlich Personal aufgestockt wird, haben die Behörden eine Chance", sagte Hans-Jürgen Urban, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der IG Metall, vor Betriebs- und Personalräten auf der internationalen Arbeitsschutz-Fachmesse am Donnerstag in Düsseldorf.
Jugend-Aktionstag der IG Metall in Köln
Über 20 000 fordern die unbefristete Übernahme
Zukunft und Perspektiven für die junge Generation und die unbefristete Übernahme nach der Ausbildung - dafür haben auf dem Jugend-Aktionstag der IG Metall in Köln mehr als 20 000 junge Metallerinnen und Metaller demonstriert.
"Laut und stark" - unter diesem Motto hat die IG Metall zum großen Jugend-Aktionstag in Köln mobilisiert. Über 20 000 Menschen sind dem Ruf der Gewerkschaft gefolgt.
Keine Broschüre der Welt ersetzt die direkte Ansprache
Aktive in der Offensive
Es ist wieder soweit: Seit August haben Azubis und Dual-Studierende ihre Ausbildung im Bereich Gera, Jena und Saalfeld begonnen. In vielen Betrieben werden sie von Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) und Betriebsrat zusammen mit der IG Metall begrüßt. Gemeinsam wird über die Arbeit der Interessenvertretungen informiert und diskutiert. Warum gibt es Gewerkschaften? Was macht die IG Metall? Wie kann ich mich und meine Ideen einbringen? Welche Rechte habe ich als Azubi oder Dual-Studierender? Wie sind meine Ausbildungsbedingungen zustande gekommen?
Gemeinsame Sitzung der Tarifkommissionen Mittelgruppe (Hessen. Rheinland-Pfalz und das Saarland) und Thüringen
IG Metall will deutliche Entgeltzuwächse, Übernahme der Auszubildenden und Mitbestimmung bei Leiharbeit

Der IG Metall Bezirk Frankfurt will ab sofort mit den Arbeitgebern der Metall- und Elektroindustrie die tarifliche Regelung der unbefristeten Übernahme der Auszubildenden und die betriebliche Gestaltung der Leiharbeit erörtern.
Das haben die Tarifkommissionen des Bezirks Frankfurt für Hessen, Rheinland-Pfalz, das Saarland (Mittelgruppe) und Thüringen heute auf ihrer gemeinsamen Sitzung beschlossen. Die IG Metall will zu diesen Themen substanzielle Ergebnisse erreichen, noch bevor im Frühjahr 2012 die Entgelttarifrunde startet.
Erste Verhandlung am Arbeitsgericht Jena
Zur geplanten Betriebsschließung bei KLUDI Eisenberg

In der Auseinadersetzung um die Schließung der KLUDI GmbH & Co. KG, Betrieb Eisenberg, ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. Wie schon mitgeteilt, schreibt das Werk schwarze Zahlen. Aus Sicht der IG Metall, des Betriebsrates und der Beschäftigten gibt es keine Not dieses Werk zu schließen. Nun wollen die Arbeitgeber mit Gerichtsbeschluss die Einsetzung einer Einigungsstelle zum Abschluss eines Interessenausgleich/Sozialplanes erzwingen, um ohne Einlass auf Verhandlungen zur Standorterhaltung die Schließung voranzutreiben.
Resolution der Delegiertenversammlungen Gera & Jena-Saalfeld
Zu den Diskussionen um eine weitere Erhöhung des Renteneintrittsalters

Die Delegiertenversammlungen der IG Metall Jena-Saalfeld und Gera fordern dazu auf, die Diskussionen um eine weitere Erhöhung des Renteneintrittsalters umgehend zu stoppen und den Kurs zu wechseln.
Handlungsmöglichkeiten des Betriebsrates
Werkverträge: Die neue Krankheit des Arbeitsmarktes

"Werkverträge sind die neue Krankheit des Arbeitsmarktes." Das sagte Berthold Huber jüngst und brachte damit ein Problem auf den Punkt. Denn immer mehr Betriebe und Unternehmen nutzen das Instrument der Werkverträge, um Produktionskosten zu senken. So sind Werkverträge häufig nichts anderes, als Verträge zur Arbeitnehmerüberlassung. Doch die Betriebsräte können sich dagegen wehren - mit Hilfe des Betriebsverfassungsgesetzes.
Betriebsschließung – Kludi Eisenberg
Offener Brief der Beschäftigten von Kludi in Eisenberg an die Geschäftsleitung

Die Beschäftigten des von der Schließung bedrohten Armaturenhersteller Kludi wenden sich nun mit einem offenen Brief an die Geschäftsleitung. Die IG Metall Jena-Saalfeld unterstützt die Forderungen der Beschäftigten uneingeschränkt und appelliert an die Geschäftsleitung, von der Schließung Abstand zu nehmen und in einem ernsthaften, zukunftsorientierten Dialog über die Erhaltung und Weiterentwicklung des Standortes Eisenberg einzutreten.
Interview mit Hans-Jürgen Urban
Verfassungswidrigkeit der Hartz IV-Regelsätze
In seiner Entscheidung vom 9.2.2010 hatte das Bundesverfassungsgericht festgestellt, dass die Regelsätze für „Hartz IV“ nicht mit der Verfassung vereinbar sind. Der Gesetzgeber war damit gefordert, verfassungskonforme Regelungen zu erarbeiten. Seit März dieses Jahres gibt es ein neues Gesetz. Doch das steht so wenig mit dem Grundgesetz in Einklang wie das alte. Dazu Hans-Jürgen Urban, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der IG Metall.
Die IG Metall für Studierende und Absolventen
Newsletter Nr. 50 zur Hochschul- und Studierendenarbeit der IG Metall
Der Newsletter mit aktuellen Informationen für die gewerkschaftliche Studierendenarbeit in Betrieb, Hochschule und Gewerkschaft. Die Informationen können gern an interessierte KollegInnen weitergeleitet werden!
Erstes Gesetz zur Änderung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes
Gesetz ist weit hinter den Erwartungen zurück geblieben

Das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) wurde vor dem Hintergrund der europäischen Leiharbeitsrichtlinie (RL 2008/104/EG vom 19.11.2008) geändert. Das Gesetz ist weit hinter den Erwartungen zurück geblieben und wird seinem Titel nicht gerecht.



















































































